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Die Allianz setzt ihr Formel 1-Engagement auch in der neuen Saison fort und unterstützt den Rennstall WilliamsF1. Jetzt wurde der neue Bolide "FW28" mit Cosworth-Motor erstmals präsentiert. Auf dem Heckflügel prominent platziert: Das Allianz Logo.
Allianz Group
München/Grove, 27. Januar 2006
Steven Althaus, bei der Allianz für globale Markenkommunikation zuständig, sagt anlässlich der Präsentation des neuen FW 28-Rennwagens: "In der Saison 2006 werden die Karten neu gemischt. Das neue WilliamsF1 Team macht einen sehr positiven Eindruck mit dem absoluten Willen sich wieder ganz vorne in der Spitze zu platzieren. Die laufenden Tests haben deutliche Fortschritte gegenüber der letzten Saison gezeigt und wir denken, dass Williams zu Beginn der Saison mit einem sehr soliden und wettbewerbsfähigen Paket an den Start gehen wird."
In der vergangenen Saison war Williams noch mit den 10-Zylinder-Motoren von BMW unterwegs. BMW geht nach dem Kauf des Sauber-Formel 1-Teams eigene Wege, und Williams bildet mit dem englischen Motorenlieferanten Cosworth ein neu formiertes Team. Da in der Saison 2006 alle Formel 1-Rennwagen laut Reglement mit 8-Zylinder-Motoren fahren müssen, ist Cosworth der passende Motoren-Partner für Williams: Die Engländer haben langjährige Erfahrungen im Motorsport mit 8-Zylindern und liefern einen starken Motor für den neuen Williams FW28.
Neu im Team: Nico Rosberg, Alexander Wurz und Narain Karthikeyan
Neben dem bereits letztes Jahr für das BMW WilliamsF1 Team fahrenden Australier Mark Webber (29) sind in der Saison 2006 zwei neue Fahrer mit an Bord. Erstmalig sitzt Nico Rosberg (20), der in Wiesbaden geborene Sohn des ehemaligen Formel 1-Weltmeisters Keke Rosberg, im Cockpit eines Williams Cosworth FW28. Außerdem hat das Team Alexander Wurz (32) als Testfahrer und Ersatzmann engagiert. Der Österreicher war vergangene Saison McLaren MercedesF1-Testfahrer. Ganz neu ins Team gekommen ist als zweiter Testfahrer der Inder Narian Karthikeyan.
Allianz weiter stark in der Formel 1 präsent
Beim neuen FW28-Rennwagen wird das Allianz Logo auf dem so genannten "rear wing", dem Heckflügel, zu sehen sein. Zudem wird die Allianz bei acht der insgesamt 19 Rennen, u.a. auf dem Nürburgring, Werbetransparente und -banner mit dem Firmenlogo an der Strecke aufstellen.
"Unsere Marktforschungen zeigen, das wir insbesondere in den Märkten Osteuropas und den Wachstumsmärkten China und Indien durch unser nachhaltiges Formel 1-Sponsoring die Marke Allianz schnell bekannt gemacht haben. Unseren Bekanntheitsgrad konnten wir von Jahr zu Jahr steigern ", sagt Steven Althaus. Die Kombination von Rennteam- und Streckenwerbung sei für den Erfolg dieser Marketingstrategie maßgeblich. Das Ergebnis: "Eine weltweit höhere Präferenz für Allianz Produkte, weil Kunden das Unternehmen mit der Formel 1 in Zusammenhang bringen."
 
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Kontakt für Presse
Christian Weishuber
Allianz Versicherungs-AG
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