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Kopfstützen mit "Köpfchen" richtig einstellen
Die Sicherheitsexperten des Allianz Zentrum für Technik (AZT) raten Autofahrern, auf die richtige Kopfstützeneinstellung zu achten. Schon wenige Handgriffe erhöhen die Sicherheit einer Autofahrt.
Allianz Versicherungs-AG
München, 13.11.2006
München, 13.11.2006
Wenn es um Fahrzeugsicherheit geht, denkt man oft an aufwändige elektronische Systeme, wie zum Beispiel Elektronisches Stabilitätsprogramm, Anti-Blockier-System oder Bremsassistent. Sie sollen helfen, Unfälle zu vermeiden oder die Unfallschwere zu mindern.
Aber auch kleine Handgriffe erhöhen die eigene Sicherheit und senken das Verletzungsrisiko, wenn es zum Schlimmsten kommt. Der Griff zum Sicherheitsgurt sollte auch bei kurzen Fahrten erfolgen. Und neben dem obligatorischen Angurten vor dem Start sollte auch der Positionierung der Kopfstütze Aufmerksamkeit geschenkt werden.
Richtig eingestellt, schließt deren Oberkante mit der Kopfoberkante ab. Außerdem ist ein möglichst geringer horizontaler Abstand zwischen Hinterkopf und Kopfstütze in der aufrechten Sitzposition wünschenswert. Nur korrekt eingestellt kann diese wichtige Sicherheitseinrichtung die Energie, die bei einem Kopfaufprall eingeleitet wird, in die Sitzstruktur übertragen, und damit helfen, Verletzungen im Kopf- und Halswirbelsäulenbereich zu vermeiden.