Mobilität braucht Sicherheit
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Wenn Autos im Winter nicht anspringen, liegt es oft daran, dass die Batterie leer ist. Dann lassen sich betroffene Autofahrer manchmal von anderen hilfsbereiten Kraftfahrern Starthilfe geben. Allianz Sicherheitsexperten erläutern, wie man das gefahrlos und fachmännisch macht.
Allianz Versicherungs-AG
München, 13. Januar 2006
Meist erwischt es Autofahrer in den ungünstigsten Momenten: Nach einer kalten Nacht wollen sie schnell zur Arbeit, steigen in ihren Pkw, drehen den Zündschlüssel um, doch der Motor springt nicht an. Die Batterie hat ihren Geist aufgegeben und das Einzige, was jetzt noch helfen kann, ist eine kleine Stromspende von einem netten Mitmenschen. Doch wie genau funktioniert das Anschließen des Überbrückungskabels?
Wie man die Überbrückungskabel richtig anschließt
Das Allianz Zentrum für Technik erklärt, wie es geht, damit bei der Hilfsaktion auch nichts schief läuft: Zunächst Zündung und alle Stromverbraucher an beiden Fahrzeugen ausschalten.
Dann das rote Kabel mit dem Pluspol des entladenen und danach mit dem des Spenderakkus verbinden. Anschließend kommt ein Ende des schwarzen Kabels an den Minuspol der vollen Batterie, das andere wird an einem Metallteil im Motorraum (z. B. Motorblock) des Pannenwagens befestigt.
Sind die vier Anschlussklemmen richtig angebracht, den Motor des Spenders starten und im Leerlauf etwas Gas geben. Nun das liegen gebliebene Fahrzeug anlassen. Zuletzt die Kabel in umgekehrter Reihenfolge - erst Schwarz dann Rot - wieder lösen.
Damit sich die Batterie regeneriert, sollte man nach der geglückten Starthilfe eine längere Strecke zurücklegen und die Batterie am besten über Nacht mit einem Ladegerät wieder vollständig aufladen.
 
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Kontakt für Presse
Christian Weishuber
Allianz Versicherungs-AG
Fon: +49.89.3800-18169
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