Mobilität braucht Sicherheit
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Gerade im Herbst lauern im Straßenverkehr viele Überraschungen auf Autofahrer - nasses Laub auf der Fahrbahn oder schlechte Sicht durch plötzlich aufkommende Nebelbänke sind nur einige, die ihnen das Leben erschweren und die Unfallgefahr deutlich erhöhen. Damit Sie trotzdem problemlos und sicher durch die dunkle Jahreszeit kommen, geben die Sicherheitsexperten des Allianz Zentrum für Technik einige Ratschläge.
Allianz Versicherungs-AG
München, 1. Oktober 2007
Bei Nässe besteht durch Laub oder Ackerschmutz auf der Fahrbahn erhöhte Rutschgefahr. Deshalb ist in Alleen, in Waldgebieten und an Feldwegeinmündungen besondere Vorsicht geboten.
Kommt Nebel auf, heißt es Geschwindigkeit anpassen, Abblendlicht einschalten und auf ausreichenden Sicherheitsabstand zum Vordermann achten. Nur bei Sichtweiten unter 50 Metern darf die Nebelschlussleute eingeschaltet und dann nicht schneller als 50 km/h gefahren werden. Bei besserer Sicht das Warnsignal wieder ausschalten, da ansonsten der Hintermann unnötig geblendet wird.
Gefährliches Aquaplaning bei Regen
Kommt es bei Regen zum gefährlichen Aquaplaning und die Reifen verlieren die Bodenhaftung: Die Kupplung durchtreten, das Lenkrad in Fahrtrichtung halten und vorsichtig den Fuß vom Gas nehmen bis die Reifen wieder Kontakt zur Fahrbahn bekommen. Wer nämlich bremst und am Steuer kurbelt, riskiert, dass der Wagen von der Straße abkommt.
Damit auch das Auto auf die widrigen Umstände im Herbst eingestellt ist, am besten Reifendruck, Profiltiefe, Beleuchtung und Scheibenwischer kontrollieren und defekte Teile austauschen lassen ...
 
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Kontakt für Presse
Christian Weishuber
Allianz Versicherungs-AG
Fon: +49.89.3800-18169
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