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Das Wichtigste in Kürze

  • Die Kfz-Haftpflichtversicherung ist gesetzlich vorgeschrieben
  • Sie leistet bei Schäden, die anderen durch Sie entstehen
  • Teil- und Vollkasko sind freiwillig und kommen für Schäden an Ihrem eigenen Fahrzeug auf
  • Was tatsächlich versichert ist und unter welchen Bedingungen, weicht zwischen den Versicherern ab.
  • Es gibt zahlreiche Zusatzbausteine, die je nach persönlicher Situation hilfreich oder überflüssig sein können.
  • Für Fahrten ins Ausland benötigen Sie eine Internationale oder Grüne Versichertenkarte (IVK). Diese ist eine international anerkannte Bestätigung über den Besitz einer Kfz-Haftpflichtversicherung.

Autoversicherungen sind in den vergangenen Jahrzehnten immer komplexer geworden. Wo einst nach Motorleistung tarifiert wurde, beeinflussen nun zahlreiche Faktoren den Beitrag. Gleiches gilt für die versicherten Schäden und unter welchen Umständen die Versicherer leisten.
 

Autowelt - Testsiegel Focus Money Preis-Leistugnsverhältnis

Haftpflichtversicherung ist ein Muss

Wenn Sie in Deutschland ein Auto im Straßenverkehr bewegen möchten, benötigen Sie dazu eine Kfz-Haftpflichtversicherung. Der Hintergrund ist, dass Unfälle schnell zu Schäden in Millionenhöhe führen können. Zu den möglichen Kosten zählen:

  • Fahrzeugreparaturen
  • Verdienstausfall
  • Schmerzensgeld
  • Krankenhauskosten
  • Wiedereingliederungsmaßnahmen
  • Die Kosten einer Erwerbsunfähigkeit
  • Und vieles mehr

Da die meisten Menschen solche Forderungen nicht aus der eigenen Tasche begleichen können schreibt der Gesetzgeber die Haftpflichtversicherung für Autos vor. Es handelt sich also um eine Pflichtversicherung. 

Mehr zum Thema Kfz-Haftpflichtversicherung.


Erweiteter Schutz durch Kaskoversicherungen

Im Gegensatz zur Haftpflichtversicherung kommt die Kaskoversicherung nicht für „Fremdschäden“ auf. Stattdessen ist hier Ihr eigenes Fahrzeug versichert. Es gibt Voll- und Teilkasoversicherungen.

Die Teilkasko leistet bei Schäden wie:
 

  • Glasbruch (Spiegel, Fenster)
  • Wildschäden
  • Diebstahl des Fahrzeugs
  • Sturm und Hagel
  • Brand und Explosion
  • Marderbiss
  • Kurzschlüsse durch Kabelschäden

Die Vollkaskoversicherung enthält die Leistungen der Teilkasko und kommt auch dann auf, wenn Sie durch eigenes Verschulden einen (Total-)Schaden an Ihrem Fahrzeug verursachen.

Weitere Details zu:

Teilkasko

Vollkasko

Vollkasko oder Teilkasko?

Video Preview Allianz Autoversicherung

Wichtige (Zusatz-)Leistungen und Tarifmerkmale, auf die Sie achten sollten

Ausreichende Deckungssumme

Bei der Haftpflichtversicherung ist auf ausreichend hohe Deckungssummen zu achten.50 Millionen Euro und mehr sind mittlerweile keine Seltenheit mehr. Viele Versicherer leisten bis zu einer Deckungssumme von 100 Millionen Euro.

Autowelt - Icon - Geldscheine: Deckungssumme

Wildschäden

Bei der Teilkasko gilt es zu prüfen, wie der Versicherer Wildschäden definiert. Manche Versicherer sprechen hier von „Haarwild“ wie Rehen, während andere auch leisten, wenn Sie mit Nutztieren wie Kühen zusammenstoßen. Bei der Kaskoversicherung macht es Sinn, den Baustein „Wildschäden“ zu erweitern, sodass auch Schäden durch Zusammenstöße mit anderen Tieren (Hunde etc.) versichert sind – sofern das nicht Standard bei Ihrem Versicherer ist.

Autowelt - Icon - Verkehrsschild Wildwechsel

Grobe Fahrlässigkeit

Bei der Vollkasko-Versicherung ist das Thema „grobe Fahrlässigkeit“ von großer Bedeutung. So gibt es Versicherer, die die Leistung verweigern, wenn Sie bei Rot über eine Ampel fahren und dabei ein Unfall entsteht. Auch der Umgang mit dem Smartphone während des Fahrens ist ein wiederkehrendes Thema. Achten Sie darauf, dass Ihr Versicherer auch solche Situationen in den Versicherungsschutz einschließt. 
 

Autowelt - Icon - Auto überfährt Stoppschild - grobe Fahrlässigkeit

Rabattretter & Rabattschutz

Manche Versicherer bieten einen Rabattretter an. Tritt ein Schadensfall auf, werden Sie nicht zurückgestuft. Achtung: Der Rabattretter ist eine hausinterne Sache. Wenn Sie den Versicherer wechseln, müssen Sie damit rechnen, dass die tatsächlichen schadensfreien Jahre übertragen werden.

Autowelt - Icon - Hand mit Prozenten - Rabattretter

Insassenversicherung

Eine Insassenunfallversicherung bietet Ihren Beifahrern zusätzlichen Schutz.

Autowelt - Icon - Auto mit Beifahrer - Insassenversicherung

Schutzbrief

Der Autoschutzbrief bietet Ihnen Pannenhilfe, Abschleppdienst und mehr. Er ist sehr preisgünstig, macht aber nur Sinn, wenn Sie nicht bereits anderweitig geschützt sind (z.B. durch den ADAC).  
 

Autowelt - Icon - Vertrag - Schutzbrief

Marderbiss und Marderschäden

Marderschäden mit Folgeschäden – Achten Sie darauf, dass Folgeschäden ohne Leistungsgrenze mitversichert sind.

Autowelt - Icon - Auto mit Marder

Mallorca Police

Die sogenannte "Mallorca-Police" macht dann Sinn, wenn Sie öfters im europäischen Ausland einen Mietwagen nutzen. Oft entsprechen die Autoversicherungen dort nicht dem deutschen Standard. Die Mallorca-Police sorgt dafür, dass sie auch im Ausland nach deutschen Maßstäben Versicherungsschutz genießen

Autowelt - Icon - Strand mit Palme - Mallorca Police

Neuwertentschädigung

Achten Sie darauf, wie lange der Versicherer bei Totalschaden den Neupreis ersetzt. Dies ist gerade bei Leasing-Verträgen von großer Bedeutung, da die anfänglichen Leasing-Raten nicht den tatsächlichen Wertverlust darstellen. Kommt es nach einem Jahr zum Totalschaden und der Versicherer ersetzt nur den Zeitwert, wird die Leasinggesellschaft die Differenz von Ihnen einfordern. Optimal sind 24 Monate Neuwertentschädigung oder länger.

Autowelt - Icon - Auto mit 100% Zeichen - Neuwertentschädigung

Rechtsschutzversicherung

Keine direkte Zusatzleistung, aber dennoch sinnvoll ist ein Verkehrsrechtsschutz. Er übernimmt die Anwalts- und Prozesskosten, wenn es nach einem Verkehrsunfall zu Streitigkeiten kommt.

Autowelt - Icon - Aktenkoffer - Verkehrsrechtsschutz

Wer ist bei einer Autoversicherung versichert?

Versichert sind:

  • Der Versicherungsnehmer (die Person, die die Versicherung abschließt)
  • Der Eigentümer des Fahrzeugs
  • Der Fahrzeughalter (die Person, auf die das Fahrzeug zugelassen ist)
  • Alle berechtigten Fahrer
  • Das Fahrzeug selbst
  • Das Fahrzeug selbst ist versichert, weil laut Gesetz die Gefahr nicht exklusiv vom Fahrer ausgeht. Man spricht auch von einer „Gefährdungshaftung“, die sich aus dem Bewegen eines Fahrzeugs ergibt.

Die berechtigten Fahrer sind alle Personen, die der Versicherung als Fahrer gemeldet wurden. Beachten Sie dies, wenn Sie überlegen, Ihrem Nachbarn das Auto zu leihen. Wenn der Versicherer nicht informiert wird, ist er kein berechtigter Fahrer.


Wie berechnet sich der Beitrag zu einer Autoversicherung?

Der Beitrag wird nach Statistiken errechnet. Hier spielen viele Faktoren eine Rolle, wie folgende Grafik zeigt.

Autowelt - Infografik: Das beeinflusst die Höhe der Autoversicherung

 

Daraus folgt, dass ein preisgünstiges Auto, mit dem viele Unfälle passieren, in der Haftpflichtversicherung teurer als ein Luxuswagen sein kann. Gleiches gilt in der Kaskoversicherung. So richtet sich der Beitragsanteil für den Diebstahlschutz danach, welche Kosten jährlich durch gestohlene Exemplare dieses Fahrzeugs entstehen.

Der so berechnete Beitrag wird dann auf ihren persönlichen Schadensfreiheitsrabatt übertragen. Die Schadensfreiheitsklasse gibt dabei die Anzahl der schadensfreien Jahre an. Daraus ergibt sich eine prozentuale Einstufung der Prämie – der Schadensfreiheitsrabatt (SFR). Angenommen, Sie haben 20 schadensfreie Jahre erreicht und einen Schadensfreiheitsrabatt von 35 Prozent.


Was kostet die Autoversicherung für einen Opel Corsa?

Jede Versicherung kalkuliert ihre Tarife individuell. Regionalklasse, Typklasse und Schadenfreiheitsklasse sind nur drei Faktoren, die den Versicherungsbeitrag bestimmen. Dazu kommen Kriterien wie das jeweilige Schadenrisiko, Alter des Fahrers, Marktstrategie des Versicherers und viele mehr.

Wenn Sie die Versicherungskosten für unterschiedliche Fahrzeugmodelle berechnen oder vergleichen möchten, ist die Typklasse aber am entscheidendsten. Welches Auto in welche Typklasse fällt, hängt neben der Motorleistung auch mit der jeweiligen Schaden- und Unfallbilanz dieses Autotyps zusammen. Diese kann sich natürlich ändern, weshalb Typklassen jährlich neu bestimmt werden. Die Typklassen variieren zudem zwischen Haftpflicht, Teilkasko oder Vollkasko.

So unterschiedlich gestaltet sich zum Beispiel die Einstufung in Typklassen fürverschiedene Opel Corsa Modelle:

Fahrzeugtyp Baujahr Motorleistung Tpyklasse Haftpflicht Typklasse Teilkasko Typklasse Vollkasko
Opel Corsa E 1.3 2014-2018 95 PS 16 18 16
Opel Corsa E 1.2 ab 2014 69 PS 17 16 17
Opel Corsa D 1.7 2010-2013 131 PS 16 19 16
Opel Corsa D 1.0 2006-2009 60 PS 17 13 12
Opel Corsa C 1.3 2003-2006 69 PS 18 14 11
Opel Corsa BD 1997-2000 67 PS 19 13 10

Wegen seiner niedrigen Typklasse und der damit einhergehenden günstigen Einstufung in der Kfz-Versicherung ist der Opel Corsa vor allem bei Fahranfängern sehr beliebt.

Autoversicherung für Opel Corsa berechnen
Kfz-Tarife vergleichen

So sparen Sie bei der Autoversicherung

  • Prüfen Sie, ob Sie wirklich eine Vollkaskoversicherung benötigen. Gerade bei älteren Fahrzeugen macht es oft keinen Sinn mehr.
  • Verzichten Sie auf Extraleistungen wie Schutzbrief und Mallorca-Police, wenn Sie sie nicht benötigen. Gleiches gilt für die Insassen-Unfallversicherung.
  • Die meisten Versicherer gewähren Berufsrabatte. Da unterschiedliche Versicherer auch unterschiedliche „Lieblingsberufe“ haben, macht ein Vergleich Sinn! 
  • Nutzen Sie alle möglichen Preisnachlässe! Also Beruf, Familienstand, Wohneigentum, Garage und vieles mehr. Achten Sie auch darauf, nicht mehr Kilometer anzugeben, als Sie tatsächlich pro Jahr fahren.
  • Auch eine Werkstattbindung hilft den Versicherungsbeitrag zu senken. Bei der Werkstattbindung gewährt der Versicherer Ihnen einen Rabatt, wenn Sie sich verpflichten, den Wagen im Versicherungsfall in einer seiner Partnerwerkstätten reparieren zu lassen. 
     
Autowelt - Junge Frau am Steuer

 

6 Tipps wie Fahranfänger Versicherungskosten sparen

Fahranfänger bauen die meisten Unfälle. Das ist kein Vorurteil. Das ist erwiesen. Zum Teil hat das mit ihrer Unerfahrenheit zu tun, zum Teil liegt das daran, dass in dieser Fahrergruppe häufig Alkohol am Steuer im Spiel ist. Versicherer müssen realistisch kalkulieren, daher zahlen Fahranfänger aufgrund ihres hohen Schadenrisikos pauschal mehr für ihre Autoversicherung. Die Führerschein Probezeit hat dabei keinen Einfluss auf die Höhe der Versicherung.

Mit weniger als drei Jahren Fahrerlaubnis steigen Sie als Führerscheinneuling grundsätzlich in der niedrigsten Schadensfreiheitsklasse, der Klasse 0, ein. Mit mehr als drei Jahren Fahrerlaubnis beginnen Sie bei SF-Klasse 1/2. Mit der Zahl der unfallfrei gefahrenen Jahre steigt die SF-Klasse, und der Versicherungsbeitrag reduziert sich.

Es gibt aber ein paar Tipps und Tricks, mit denen Sie als Fahranfänger an der Versicherungsprämie sparen können:

 1. Auto als Zweitwagen der Eltern oder anderer Verwandter versichern:

Sie können das eigene Auto bei den Eltern als Zweitwagen versichern. So können Sie als Fahrer unter 25 Jahren von der günstigeren Schadensfreiheitsklasse des Hauptversicherten profitieren. Zum Vergleich: Die höchste SF-Klasse ist 35 (für 35 und mehr schadenfreie Jahre) und liegt bei einem durchschnittlichen Beitragssatz von 20%. Damit lassen sich mitunter 200% an Kosten sparen, was einige hundert Euro sein dürften.

 2. Das Auto der Eltern mitbenutzen

Wenn Sie als Fahranfänger kein eigenes Auto besitzen, können Sie sich als Fahrer auf das Auto Ihrer Eltern anmelden. Der bei der Versicherung gemeldete Fahrerkreis wird dann einfach auf Mitnutzer unter 23 bzw. 25 Jahre erweitert. Dieser Familientarif wird zwar dadurch etwas teurer, dürfte aber immer noch deutlich über dem Beitragssatz eines eigenen Autos für Fahranfänger liegen.

 3. Den SF-Rabatt einer bestehenden Versicherung übernehmen

Alternativ können Sie auch den SF-Rabatt einer anderen auf Sie laufenden Versicherungheranziehen, z.B. den Ihres Rollers oder Mopeds.

 4. Von Rabatten im Rahmen des „Begleiteten Fahrens“ profitieren

Einige Autoversicherer fördern das begleitete Fahren mit 17 in Form von Rabatten und begünstigten Versicherungsbeiträgen. Einfach beim Versicherer nachfragen.

 5. Telematik Tarife nutzen

Mit Telematik Tarifen wollen Versicherer vor allem junge Fahrer zu umsichtigem Fahrverhalten animieren. Mit technischen Mitteln erfasst der Versicherer Daten, die Rückschlüsse auf den Fahrstil (Geschwindigkeit, Bremsverhalten, Beschleunigung) erlauben. Wenn Sie bereit sind, sich fahrtechnisch erfassen zu lassen, können Sie von satten Rabatten profitieren.

 6. Günstiges Fahrzeugmodell wählen

Auch das Automodell wirkt sich auf den Versicherungsbeitrag aus. Fahrzeugtypen, die häufig in Unfälle verwickelt sind, werden in der Versicherung teurer eingestuft. Allerdings kann das von Jahr zu Jahr variieren. So mag ein 20 Jahre alter Golf eine höhere Typklasse haben und in der Versicherung teurer sein als ein neuer Kleinwagen der Marke Renault. Am besten Sie informieren sich beim Gesamtverband der Deutschen Versicherer (GDV)  der jährlich die Einstufung der Typklassen festlegt. Ein Blick auf die aktuelle Typklassen-Tabelle verrät, welche Modelle Sie am besten meiden sollten. Alternativ können Sie ein älteres Fahrzeug nur Haftpflicht- oder Teilkasko versichern, was wiederum Beitragshöhe einspart.


Warum weigert sich meine Autoversicherung, meinen Schaden zu bezahlen und was kann ich tun?

Eine Ablehnung kann vielfältige Gründe haben. Der Versicherer prüft stets, ob Sie anhand des Schadenshergangs haften müssen. Ist er der Meinung, dass dies nicht der Fall ist, informiert er beide Parteien über seinen Entschluss und verweigert die Zahlung. Gleiches gilt bei fingierten Schäden oder Versicherungsbetrug. Dieser muss nicht durch Sie stattfinden. Es gibt Personen und Organisationen, die bewusst Unfälle „auslösen“, um auf diesem Weg zu Geld zu kommen. Will Ihr Versicherer nicht bezahlen, muss er dies (rechtlich) hieb- und stichfest begründen. Entsteht daraus ein Rechtsstreit, bleiben Sie mehr oder weniger außen vor, da der Versicherer dann seine Entscheidung vor Gericht begründen muss.


Die Autoversicherung kündigen und wechseln

Autoversicherungen enden zum Jahresende und verlängern sich dann automatisch. Wenn Sie den Versicherer wechseln möchten, gibt es die folgenden Möglichkeiten: 

  • Reguläre Kündigung zum 31.12. Die Kündigung muss bis zum 31. November beim Versicherer eingehen.
  • Außerordentliche Kündigung wegen Beitragserhöhung. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung entsteht, wenn der Versicherer nach dem Jahreswechsel die Beiträge erhöht.
  • Ein Fahrzeugwechsel – wenn Sie Ihren alten Wagen abmelden, erlischt auch der Versicherungsvertrag.

Mehr dazu:

Autoversicherung kündigen

Autoversicherung wechseln

Was passiert mit der Autoversicherung nach einem Todesfall?

Da der Versicherungsschutz an das Fahrzeug gebunden ist, endet der Vertrag nicht automatisch mit dem Tod. Stattdessen geht die Kfz-Versicherung auf den Erben über. Nachdem dieser den Versicherer über den Tod des Vorbesitzers informiert und den Erbschein vorgelegt hat, kann er den Vertrag kündigen oder übernehmen.


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