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Saisonkennzeichen: Für wen es sich lohnt
und was es kostet!

Autowelt - Saisonkennzeichen an einem roten Auto

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Außerhalb der Geltungsdauer eines Saisonkennzeichens gilt ein absolutes Fahrverbot auf öffentlichen Straßen. Einzige Ausnahme sind direkte Fahrten zum TÜV und zurück.

Was ist ein Saisonkennzeichen?

Auf den ersten Blick sieht es aus wie ein normales Kfz-Kennzeichen: das Saisonkennzeichen. Der kleine, aber feine Unterschied ist ein zusätzlicher Aufdruck zweier Zahlen zwischen eins und zwölf am rechten Rand, getrennt durch einen waagerechten Strich. Diese zeigen den Zeitraum an, in dem das Fahrzeug auf den Straßen unterwegs sein darf. Ein Beispiel: Die obere Zahl ist eine 5, die untere eine 10. Das bedeutet, dass der Zulassungszeitraum für das entsprechende Kennzeichen und damit für das Fahrzeug im Mai beginnt und im Oktober endet. Diese Angaben müssen zusätzlich in Teil I Ihrer Zulassungsbescheinigung vermerkt sein.

Autowelt - Besonderheiten beim Saisonkennzeichen

Der Betriebszeitraum

Von acht Wochen bis elf Monaten – so lange reicht der Zulassungszeitraum eines Saisonkennzeichens. Die beantragte Zeitspanne beginnt dabei stets am Ersten eines Monats und endet am letzten Tag eines Monats. Eine Zulassung vom 15. April bis zum 15. Oktober ist somit nicht möglich. Die Geltungsdauer müssen Sie bei der Beantragung Ihres Kennzeichens von vornherein festlegen (z. B. 01.05. bis 30.10.). Während dieses Zeitraumes ist Ihr Fahrzeug dann auch in den folgenden Jahren automatisch zugelassen. Wollen Sie die Zeitspanne ändern, also verkürzen oder verlängern, müssen Sie sich ein neues Saisonkennzeichen samt der dazugehörigen Versicherung besorgen.

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Wo und wie beantrage ich ein Saisonkennzeichen?

Ein Saisonkennzeichen können Sie bei Ihrer örtlichen Zulassungsstelle beantragen. Dafür benötigen Sie folgende Dokumente:

  • Zulassungsbescheinigung Teil I und Teil II (Fahrzeugbrief und -schein).
  • gültigen Personalausweis oder Reisepass mit aktueller Meldebescheinigung.
  • SEPA-Lastschriftmandat (Bankeinzugsermächtigung).
  • COC-Papiere bzw. Datenbestätigung des Herstellers bei erstmaliger Zulassung des Fahrzeuges.
  • eVB-Nummer (elektronische Versicherungsbestätigung) mit Angabe des Saisonzeitraums.
  • TÜV-Untersuchungsbericht bzw. Prüfbericht über gültige HU (Hauptuntersuchung). Fällt der HU-Termin in die zulassungsfreie Zeit, dann müssen Sie die Untersuchung zu Beginn der neuen Saison machen.
  • Prüfbericht über gültige AU (Abgasuntersuchung). Fällt der AU-Termin in die zulassungsfreie Zeit, dann müssen Sie die AU-Untersuchung zu Beginn der neuen Saison machen.
  • Bisherige Kennzeichen sowie ggf. die Reservierungsbestätigung Ihres Wunschkennzeichens.

Beauftragen Sie einen Dritten mit der Antragstellung, benötigt dieser Ihre schriftliche Zulassungsvollmacht sowie eine Kopie Ihres Ausweises oder Reisepasses.

Bei der Zulassung auf Minderjährige, zum Beispiel bei der Antragstellung auf den Führerschein mit 17, müssen die schriftliche Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten sowie deren Personalausweise vorgelegt werden.

Bei der Zulassung auf Unternehmen (GmbH, AG, OHG) sind der Handelsregisterauszug (nicht älter als drei Jahre), die Gewerbeanmeldung sowie die Vollmacht des Geschäftsführers bzw. dessen Erscheinen notwendig.

Bei der Zulassung auf Vereine müssen der Auszug aus dem Vereinsregister sowie eine Vollmacht des benannten Vertreters vorgezeigt werden.

Im Falle einer Gesellschaft des bürgerlichen Rechts (GbR) werden der Gesellschaftervertrag sowie eine Vollmacht und Erklärung benötigt, auf welche Person die Zulassung erfolgen soll. Diese Erklärung muss von allen Gesellschaftern durch eine Unterschrift bestätigt sein.

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Für wen lohnt sich ein Saisonkennzeichen?

Saisonkennzeichen sind eine ideale Lösung für Fahrzeuge, die den Winter über nicht gefahren werden, zum Beispiel Motorräder und Oldtimer oder Cabrios und Wohnmobile. So sparen Sie bei der Kfz-Steuer, da Sie diese ja nur für den Nutzungszeitraum zahlen müssen. Außerdem sparen Sie sich lästige Behördengänge und weitere Zulassungsgebühren fürs ständige An- und Abmelden Ihres Cabrios oder Motorrads. Um abzuwägen, ob sich ein Saisonkennzeichen für Sie lohnt, müssen Sie die potentiellen Ersparnisse den Kosten gegenüberstellen. Wenn Ihnen keine Parkmöglichkeit auf Ihrem Grundstück zur Verfügung steht, sollten Sie die Kosten für einen privaten Garagenstellplatz bedenken, was teuer werden kann.

Das kostet die Versicherung

Was genau Ihre Versicherung kostet, hängt unter anderem vom Anbieter ab. In der Regel jedoch wird Ihre Kfz-Versicherung mit einem Saisonkennzeichen günstiger. Denn Sie bezahlen nur die Monate, für die Sie einen Versicherungsschutz vereinbart haben. Wenn Sie also Ihr Motorrad nur für sechs Monate fahren, zahlen Sie auch nur für sechs Monate Versicherungsprämien. Die Allianz bietet bei Saisonkennzeichen übrigens die Möglichkeit, durch unfallfreie Zulassungszeiten in eine bessere Schadenfreiheitsklasse zu rutschen – jedoch nur, wenn Sie Ihr Fahrzeug mindestens sechs Monate angemeldet haben. Der Versicherungsschutz läuft bei einer Stilllegung von bis zu zwölf Monaten als sogenannte beitragsfreie Ruheversicherung weiter. Voraussetzungen dafür sind der Nachweis einer Garage oder eines privaten bzw. angemieteten Grundstücks.

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Das kostet die Anmeldung

Die einmalige Zulassungsgebühr liegt meist zwischen 27 und 30 Euro. Da es keine bundeseinheitliche Gebühr gibt, können die Kosten für Ihre Kfz-Zulassung unterschiedlich ausfallen.

Das kosten die Schilder

Die Kosten für die Kennzeichenschilder sind abhängig vom jeweiligen Anbieter und liegen etwa zwischen 20 und 40 Euro für zwei Stück. Die Kfz-Schilder können Sie sowohl direkt bei der Anmeldung in der Nähe Ihrer Zulassungsstelle produzieren lassen oder vorab online bestellen, wenn Sie Ihr Wunschkennzeichen vorher bei der Behörde reserviert haben.

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Was passiert, wenn mein Saisonkennzeichen abgelaufen ist?

Der Nachteil eines Saisonkennzeichens besteht darin, dass Sie Ihr Fahrzeug außerhalb des Zulassungszeitraumes nicht benutzen dürfen. Sollte also im November noch bestes Motorrad-Wetter sein, muss Ihre Maschine leider stehen bleiben, wenn sie nur bis Oktober zugelassen ist. In diesem sogenannten Ruhezeitraum dürfen Sie Ihr Fahrzeug weder fahren noch auf öffentlich zugänglichen Parkplätzen abstellen oder parken.

Falls Sie Ihren Liebling trotzdem bewegen wollen, etwa für eine Probe- oder Überführungsfahrt, brauchen Sie dafür das sogenannte Kurzzeitkennzeichen.

Was, wenn ich keinen Versicherungsschutz habe?

Ist der Versicherungsschutz für Ihr Cabrio abgelaufen, meldet Ihr Versicherer den abgelaufenen Schutz an Ihre zuständige Zulassungsbehörde. Diese prüft den Sachverhalt, und Sie als Versicherter müssen entweder Ihr Auto abmelden oder eine neue Versicherungsbescheinigung vorlegen. Sollten Sie sich als Fahrzeughalter nicht melden, wird der Vollstreckungsdienst mit der Stilllegung Ihres Fahrzeugs beauftragt. Für diese Amtshandlung fallen zusätzliche Gebühren an.

Kosten und Gebühren

VorgangKosten
kreiszugehöriges
Fahrzeug
Kosten
auswärtiges
Fahrzeug
Abmeldung5,60 Euro10 Euro
Abmeldung nach
Diebstahl
5,90 Euro11 Euro
ZwangsstilllegungBis zu 290 EuroBis zu 290 Euro
Wiederzulassung12 Euro12 Euro

Was bedeutet Zwangsstilllegung?

Eine Zwangsstilllegung ist die erzwungene Abmeldung Ihres Fahrzeugs durch eine Ordnungsbehörde mit der Folge, dass Sie Ihre Versicherungsbeiträge nicht mehr zahlen können. Dadurch entfällt Ihr Versicherungsschutz. Die Gründe für eine Zwangsstilllegung sind folgende:

  • Ihr Fahrzeug ist nur bedingt verkehrstauglich, beispielsweise nach einem Unfall.
  • Ihr TÜV oder Ihre AU sind abgelaufen.
  • Die Überschreibung Ihres Fahrzeugs auf einen neuen Halter fehlt.

Ist das Fahren ohne Versicherungsschutz strafbar?

Ja, wer ohne Versicherungsschutz fährt, begeht laut Paragraf 6 Pflichtversicherungsgesetz (PflVG) eine Straftat. Das Gesetz gibt es seit 1965, und es besagt, dass jeder Fahrzeughalter in Deutschland über eine Kfz-Haftpflichtversicherung verfügen muss. Es gilt für Pkw, Lkw, Mofas, Roller und Motorräder genauso wie für Oldtimer, mit denen Sie am Straßenverkehr teilnehmen wollen.

Autowelt - Rote Klammer Fahren ohne Versicherungsschutz ist eine Straftat!

Strafen für das Fahren ohne Versicherungsschutz!

In welchem Ausmaß Sie bestraft werden, hängt davon ab, ob Sie die Tat vorsätzlich oder fahrlässig begangen haben.

  • Die Geldstrafe ist die gängigste Strafe. Sie wird verhängt, wenn Sie bei Ihrem Fahrzeug nicht auf einen ausreichenden Versicherungsschutz achten und ein versicherungsloses Fahrzeug gefahren haben, zum Beispiel außerhalb des Zulassungszeitraumes Ihres Saisonkennzeichens. Bei vorsätzlichem Handeln sind Geldstrafen von bis zu 180 Tagessätzen möglich. Ab 90 Tagessätzen gelten Sie übrigens als vorbestraft und erhalten einen Eintrag ins Führungszeugnis.
  • Als Fahrerlaubnisbesitzer bekommen Sie bei einer Verurteilung wegen Fahrens ohne Versicherungsschutz 6 Punkte in Flensburg.
  • Ein Führerscheinentzug von 1 bis 3 Monaten ist ebenso denkbar, wenn Sie als Fahrer oder Halter Ihres Autos oder Motorrads grob fahrlässig gehandelt haben, zum Beispiel bei einem Unfall mit Personenschaden.
  • Eine Freiheitsstrafe droht Ihnen, wenn Sie als Fahrer eines nicht versicherten Fahrzeugs einen Unfall verursacht und andere Personen damit gefährdet haben. Bei über drei Monaten Haft gelten Sie als vorbestraft.

Kann ich bei einem Saisonkennzeichen den TÜV überziehen?

Wenn Ihr regulärer TÜV-Termin im Dezember ansteht, Ihr Fahrzeug aber erst im darauffolgenden April wieder zugelassen ist, können Sie entspannt warten. Denn laut Ihrer Zulassung dürfen Sie ja erst im April wieder fahren – und müssen somit auch erst dann zur Hauptuntersuchung. Danach beginnen die üblichen Fristen mit allen Konsequenzen, wenn Sie den TÜV überziehen.

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Tipp: Erfahren Sie hier, wie Sie bei den TÜV-Kosten sparen können!

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Saisonkennzeichen, Kurzzeit-, Händler- und Wechselkennzeichen: Was sind die Unterschiede?

Neben dem Saisonkennzeichen gibt es noch weitere Sonderkennzeichen mit besonderen Buchstaben- und Ziffernfolgen, zum Beispiel das Kurzzeit-, Hänldler- und das Wechselkennzeichen.

Autowelt - Kurzzeitkennzeichen

Das Kurzzeitkennzeichen

Dieses Kennzeichen wird häufig mit dem Saisonkennzeichen in Verbindung gebracht. Allerdings handelt es sich hierbei nicht um eine Alternative: Während das Saisonkennzeichen für mindestens zwei Monate beantragt werden muss, kann das Kurzzeitkennzeichen für maximal fünf Tage verwendet werden. Dieses Kennzeichen können Sie also eher bei Probefahrten, Überführungsfahrten oder einmaligen Prüfungsfahrten einsetzen.

Autowelt - Händlerkennzeichen: Nummernschild mit roter Schrift

Das Händlerkennzeichen

Während das Kurzzeitkennzeichen von Privatpersonen genutzt wird, ist das rote Händlerkennzeichen Gewerbetreibenden aus der Fahrzeugbranche vorbehalten, also Autohändlern und -betrieben, Kfz-Herstellern und Werkstätten. Der Einsatzzweck ist begrenzt auf Probefahrten, Überführungsfahrten, Prüfungsfahrten und Werkstattfahrten. Erkennbar an der roten Umrandung und den roten Buchstaben und Zahlen (beginnend immer mit 06), werden Händlerkennzeichen befristet oder widerruflich von der Zulassungsbehörde ausgegeben. Sie  sind nicht fahrzeuggebunden und können mehrfach, aber nur für den eigenen Betrieb und für die zulässigen Fahrten verwendet werden.

Autowelt - Ein Wechselkennzeichen besteht aus zwei Teilen!

Das Wechselkennzeichen

Mit diesem Kennzeichen dürfen zwei Fahrzeuge derselben Fahrzeugklasse wechselweise mit einem Nummernschild gefahren werden, zum Beispiel zwei Oldtimer oder zwei Motorräder – auch die Kombination Pkw und Wohnmobil ist möglich. Das Kennzeichen besteht aus einem kleinen fahrzeugbezogenen Schild und einem aufsteckbaren Hauptschild, das für beide Wechselfahrzeuge gilt. Es kann getauscht werden und muss am jeweils "aktiven" Fahrzeug angebracht sein. Wechselfahrzeuge dürfen nur mit vollständigem Wechsel-Kennzeichen genutzt oder im öffentlichen Verkehrsraum abgestellt werden.

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Autowelt - Motorradkennzeichen

Saisonkennzeichen für Motorräder: Die wichtigsten Infos!

Bei Motorrädern ist das Saisonkennzeichen das wohl meistverwendete Kennzeichen. Wie Autofahrer können auch Biker hier selbst entscheiden, von wann bis wann sie ihre Maschine zulassen wollen. Die meisten Motorradfahrer nutzen dafür die Frühling-, Sommer- und Herbstmonate, um ihre Touren zu drehen. In den Wintermonaten steht das gute Stück dann in der Garage und wartet auf seinen nächsten Einsatz. Wie bei den übrigen Fahrzeugen liegt auch bei Motorrädern die Dauer der Zulassung bei mindestens zwei und maximal elf Monaten und ist auf dem Nummernschild rechts vermerkt.

Die Maße

Die unter Motorradfahrern unbeliebten großen Kennzeichen sind Geschichte: Im April 2011 wurden die "Kuchenbleche" durch kleinere Kennzeichen ersetzt. Seitdem gibt es die Kennzeichen für Krafträder in den Größen 18 x 20 Zentimeter, 20 x 20 Zentimeter und 22 x 20 Zentimeter. Um bei der Herstellung des Kennzeichens alles drucken zu können, wird eine kleine Schrift verwendet. Die TÜV-Plakette und die Zulassung werden zwischen den Buchstaben und den Zahlen in der oberen und unteren Zeilen (Zeile 1 und 2) angebracht. In dieser Höhe wird auch der Gültigkeitsbereich aufgedruckt.

Die Anbringung

Als Biker müssen Sie das Kennzeichen mit einem Winkel von bis zu 30 Grad an Ihrem Motorrad anbringen. Ist der Winkel zu groß, drohen Ihnen bei einer Verkehrskontrolle empfindliche Strafen. Außerdem sollte die Unterkante Ihres Motorradkennzeichens mindestens 30 Zentimeter über dem Boden liegen, die Oberkante maximal 120 Zentimeter. Hinzu kommt die Beleuchtungspflicht für das Kennzeichen. Diese besagt, dass der Lichtkegel nicht nach hinten abstrahlen darf. Von der Beleuchtungspflicht ausgenommen sind Kleinkrafträder und Fahrräder mit Hilfsmotor.

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