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Sommerreifen – Alle Tests im Überblick

Autowelt - Sommerreifen: Fahrendes Auto

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BLITZMERKER

Seriöse Reifentests prüfen die Fahreigenschaften und alle Stärken und Schwächen. Billigreifen aus China haben einen schlechten Ruf, doch einige Modelle erzielen passable Ergebnisse.

Sommerreifen – Das sind die aktuellen Testsieger

Das Angebot ist riesig: Fast 200 verschiedene Fabrikate konkurrieren miteinander, von billigen Produkten aus Fernost bis zu teureren Reifen aus deutscher Herstellung. Ob sich Sparsamkeit hier auszahlt und welche Reifen allen Umständen trotzen, zeigen die Tests bekannter Prüforganisationen. Hier eine Auswahl:

ADAC-Sommerreifentest 185/60 R14

Zusammen mit der Stiftung Warentest überprüfte der ADAC 16 Sommerreifen der Kleinwagengröße 185/60 R14. Nur drei davon erhielten die Bewertung „gut“:

Autowelt - Sommerreifen Continental Premium

1. Continental PremiumContact 5

Der Testsieger bekam die Note 2,2 und punktet mit guter Haftung auf nassen sowie trockenen Fahrbahnen.

2. Goodyear Efficient Grip Performance

Dieses Modell bekam Bestnoten auf trockener Fahrbahn und funktionierte auch gut bei Nässe. Ebenfalls Note 2,2.

3. Nokian Line

Der Reifen von Nokian überzeugte mit geringem Verschleiß und besonders guter Haftung auf nasser Fahrbahn – Note 2,2.

“Auto Bild"-Sommer­reifentest 185/60 R15

Insgesamt 53 Sommerreifen der Kleinwagen-Größe mussten sich dem Test durch die Zeitschrift Auto Bild stellen. Davon fielen bereits 17 beim ersten Bremstest durch. Der Testsieger ist derselbe wie beim ADAC:

Autowelt - Sommerreifen Continental Premium
1. Continental PremiumContact 5

Gutes Lenkverhalten, gute Sicherheitsreserven bei Aquaplaning: Dafür gab es das Urteil “vorbildlich“.

2. Hankock Kinergy Eco K425

Klasse Fahrleistung auf nasser und trockener Fahrbahn, kurze Bremswege bei Nässe: Urteil “vorbildlich“.

3. Michelin Energy Saver +

Ein ebenfalls “vorbildlicher“ Energiesparreifen mit guter Laufleistung und korrektem Fahrverhalten.

ADAC-GTÜ-Sommerreifentest 205/55 R16

Die Ergebnisse der beiden Prüforganisatoren für diese Mittelklasse-Reifen fließen im Test zusammen. Allerdings beurteilte der ADAC insgesamt mehr Reifen, der Testsieger beispielsweise wurde von der GTÜ nicht geprüft.

Autowelt - Sommerreifen: Michelin PRIMACY 3
1. Michelin PRIMACY 3

Wenig Verschleiß und Bestnoten auf trockener Fahrbahn brachten ihm die Note 1,9.

2. Goodyear Efficient Grip Performance

Sehr ausgewogener Reifen, perfekt bei Nässe und ebenfalls gut auf trockener Fahrbahn: Note 2,2.

3. Continental PremiumContact 5

Für seine gute Haftung auf nasser und trockener Fahrbahn erhielt der Reifen die Note 2,2.

“auto motor und sport“-Sommerreifentest 225/50 R17

Getestet wurden nur diejenigen Reifen, auf deren Etikett die besten Werte zu Nasshaftung, Rollwiderstand und Geräuschentwicklung aufgeführt waren.

Autowelt - Continental ContiSportContact 5
1. Continental ContiSportContact 5

Gute Traktion und kurze Bremswege bei Nässe und Trockenheit brachten dem Testsieger Continental die Note 9,2 (“empfehlenswert“) ein.

2. Dunlop Sport BluResponse

Günstiger und “empfehlenswerter“ Dunlop Reifen, mit tollem Fahrverhalten – leichte Abzüge nur bei Aquaplaning. Gesamt-Note 8,9.

3. Goodyear EfficientGrip Performance

Überdurchschnittliche Bewertungen bei Nässe, Bremsweg auf trockener Straße sehr kurz. Insgesamt “empfehlenswert“ mit der Note 8,7.

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Neue Sommerreifen – Die wichtigsten Kriterien, der beste Zeitpunkt

Es gibt zwei wichtige Gründe, um sich neue Sommerreifen zuzulegen: Entweder sind die alten Reifen so abgefahren, dass die Mindestprofiltiefe unter 1,6 Millimetern liegt (empfohlen sind 2,5 Millimeter), oder das Reifenalter hat acht Jahre überschritten. Daneben müssen Reifen auch dann ersetzt werden, wenn sie durch Unfälle oder falsche Lagerung einen Schaden erlitten haben oder brüchig geworden sind.

Autowelt - Mindestprofiltiefe: Mindestens 1,6 Millimeter
Autowelt - Rote Klammern: Von Februar bis April sind Sommerreifen teuer, kaufen Sie neue Reifen lieber außerhalb der Saison.

Wann ist der Kauf von Sommerreifen am günstigsten?

Mit Reifen ist es wie mit allen Saisonartikeln: Wenn alle zugreifen, sind sie am teuersten. Sommerreifen sind es im März, das ergab eine Preisstudie des Online-Portals idealo.de. Demnach erhöhen Online-Händler die Preise immer pünktlich zur Saison, also ab Ende Februar. Mitte April wird das Sortiment dann wieder günstiger. Und ab Juli sparen Sie beim Neukauf von vier Sommerreifen durchschnittlich 25 Euro gegenüber der Preise während der Hauptsaison. Das bedeutet: Sommerreifen am besten früh oder spät im Jahr kaufen!

Worauf Sie beim Kauf neuer Sommerreifen achten sollten

Sommerreifen sind speziell dafür konzipiert, bei Wärme auf trockener und nasser Straße möglichst hohe Sicherheit zu gewähren. Hier sind sie wesentlich kraftstoffsparender als Winterreifen, haben einen kürzeren Bremsweg und haften besser auf der Straße. Am wohlsten fühlen sie sich bei einer Temperatur von 20 Grad. Aber nicht jedes Modell ist gleichermaßen für Ihre individuellen Bedürfnisse geeignet. Achten Sie beim Kauf deshalb auf folgende Kriterien:

Autowelt - Worauf Sie beim Kauf achten sollten

Verhalten bei Nässe

Auch auf nasser Straße sollten Sommerreifen gut haften. Das schaffen einige Modelle besser als andere. Die häufigsten Schwächen in Tests haben mit dem Verhalten auf regennasser Straße zu tun. Die Nasshaftung wird vom Hersteller auf dem Reifen angegeben und reicht von A (kürzester Bremsweg) bis F (längster Bremsweg).

Umweltfreundlichkeit

Energiesparreifen haben einen leichten Vorteil in Sachen ökologische Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit. Mit ihnen soll sich vor allem Kraftstoff sparen lassen. Dafür zeigen sie in Tests einen längeren Bremsweg als normale Sommerreifen, vor allem bei regennasser Fahrbahn.

Preis

Auch wenn es unter den sogenannten “Chinareifen“ aus Fernost passable Modelle gibt, die in Reifentests gut abschneiden: Die meisten Billigprodukte liefern immer noch sehr schlechte Praxiswerte.

Verschleiß und Verbrauch

Wer rasant und sportlich fährt, verbraucht grundsätzlich mehr Sprit und verschleißt die Reifen schneller. Zwar gibt es spezielle verschleiß- und verbrauchsarme Modelle, diese können jedoch die sportliche Fahrweise nur bedingt ausgleichen. Achten Sie auch in diesem Zusammenhang stets auf die gesetzlich vorgegebene Mindestprofiltiefe. Die Kraftstoffeffizienz von Reifen wird mit den Buchstaben A (große Effizienz) bis G (geringe Effizienz) angegeben.

Die richtige Reifengröße

Anhand der Zahlen- und Buchstabenkombination in der Zulassungsbescheinigung und auf dem Reifen können Sie die passende Reifengröße für Ihr Auto ermitteln. Die Beschreibung 225/45 R17 bedeutet beispielsweise: 225 Millimeter ist der Reifen breit, Profilquerschnitt 45 Prozent, Felgendurchmesser 17 Zoll. Es gibt meist noch weitere Reifen, die für einen bestimmten Wagen erlaubt sind: Diese finden Sie im Serienreifenkatalog des Herstellers oder in den Zulassungspapieren, den sogenannten CoC-Papieren (Certificate of Conformity).

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8 Regeln für den richtigen Wechsel von Winter- auf Sommerreifen

Werkstatt oder selber wechseln? Der Reifenwechsel durch Profis in der Fachwerkstatt gibt Sicherheit. Wer aber Reifen zuverlässig selbst wechseln kann und das richtige Werkzeug hat, muss keinen Termin abwarten und spart sich rund 50 Euro für die Werkstatt. Was es sonst noch zu beachten gibt:

Autowelt - Icon: O-O-Regel

1. O-O-Regel beachten

An Ostern und im Oktober sollten Reifen gewechselt werden, so lautet eine Faustregel. Doch natürlich richtet sich der richtige Zeitpunkt auch nach der jeweiligen Witterung.

Autowelt - Icon: Über 7 Grad

2. Erst bei über 7 Grad Celsius wechseln

Schon bei niedrigen Plusgraden verhärtet sich die Gummimischung von Sommerreifen – die Bodenhaftung lässt nach. Warten Sie also damit, die Reifen zu wechseln, bis der letzte Frost vorbei ist und die Temperaturen dauerhaft über 7 Grad liegen.

Autowelt - Icon: Reifen nicht mischen

3. Reifen nicht mischen

Unterschiedliche Gummimischungen am selben Fahrzeug wirken sich negativ auf die Fahrstabilität aus. Deshalb sollten Sie besser auf eine Mischbereifung aus Sommer- und Winterreifen verzichten.

Autowelt - Icon: Platzierung der Reifen

4. Reifen richtig platzieren

Die Reifen mit dem besseren Profil gehören auf die Hinterachse, die schlechteren auf die Vorderachse – niemals diagonal montieren. Um einseitigem Abfahren vorzubeugen, können Sie die Vorder- und Hinterreifen eines Satzes etwa alle 15.000 Kilometer wechseln.

Autowelt - Icon: Reifendruck überprüfen

5. Reifendruck überprüfen

Vergessen Sie nicht, nach dem Reifenwechsel an der Tankstelle den Reifendruck zu überprüfen. Wie hoch dieser sein sollte, steht in der Bedienungsanleitung Ihres Autos.

Autowelt - Icon: Geschwindigkeitsindex beachten

6. Geschwindigkeitsindex beachten

Der Geschwindigkeitsindex oder Speedindex zeigt an, welche Höchstgeschwindigkeit mit einem Reifen gefahren werden darf. Ein “Q“ bedeutet beispielsweise 160 km/h, “H“ steht für 210 km/h, “V“ für 240 km/h und “ZR“ für mehr als 240 km/h. So ergeben sich Bezeichnungen für Reifen wie beispielsweise 91V oder 91H.

Autowelt - Icon: Radmuttern nachziehen

7. Radmuttern nachziehen

Aus Sicherheitsgründen ist es ratsam, etwa 50 bis 100 Kilometer nach dem Reifenwechsel nochmal die Radmuttern aller Räder nachzuziehen.

Autowelt - Icon: Sommerreifen einlagern

8. Reifen richtig einlagern

Für den Winterschlaf brauchen die Reifen einen trockenen, dunklen und kühlen Raum. Kompletträder werden liegend gestapelt, Reifen ohne Felgen sollten aufgehängt oder stehend gelagert werden.

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Autowelt - Wer im Winter mit Sommerreifen fährt, kann bei einem Unfall eine Mitschuld zugesprochen bekommen

Sommerreifen im Winter – Wie lange macht die Versicherung das mit?

Aus Zeitnot, Leichtsinn oder einfach Vergesslichkeit fahren viele mit Sommerreifen bis in den Winter hinein. Einen vorgeschriebenen Stichtag, wann Winterreifen aufzuziehen sind, gibt es laut StVO zwar nicht – wohl aber den Hinweis, dass das Auto eine den Witterungsverhältnissen entsprechende Bereifung braucht. Das sind Sommerreifen bei Eis und Schnee definitiv nicht. Deshalb muss, wer von der Polizei erwischt  wird, mit einem Bußgeld zwischen 40 und 80 Euro rechnen. Die Höhe hängt davon ab, ob andere Verkehrsteilnehmer behindert wurden oder nicht.

In der Regel zahlt Ihre Allianz Kfz-Versicherung den Schaden, den Sie bei anderen verursacht haben – auch wenn Sie im Winter mit Sommerreifen unterwegs waren. Sie verlieren Ihren Schutz also nicht. Bei der Kaskoversicherung kann aber geprüft werden, ob der Unfall daher rührte, dass Ihre Bereifung eine dauerhaft erhöhte Gefahr ist. Ist dies der Fall, hat man es vorher nicht bei der Versicherung angezeigt und schädigt dann Dritte oder sich selbst, kann das teuer werden. Dann kann es nämlich sein, dass die Versicherung die Kosten nicht übernimmt, sondern sie sich teilweise vom Verursacher zurückholt. In der Regel sind hier bis zu 5.000 Euro Eigenanteil möglich. Um auf der sicheren Seite zu sein, sollten Sie daher Winterbereifung aufziehen.

Stellen Sie allerdings Ansprüche an einen Unfallgegner, könnte es sein, dass Ihnen wegen der ungeeigneten Bereifung eine Mitschuld angerechnet wird. Denn ungeeignete Bereifung verlängert den Bremsweg Ihres Fahrzeugs und kann Ursache für Unfälle sein.

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Ganzjahresreifen, Billigreifen und Co.: Was lohnt sich?

Billigreifen aus China haben einen schlechten Ruf, doch einige Modelle erzielen passable Ergebnisse. Energie- und Benzinsparreifen erfüllen ihren Zweck, aber Fahrverhalten, Bodenhaftung und Bremsweg überzeugen eher nicht.

Ganzjahresreifen sind gut bei milden Temperaturen

Sommerreifen bieten die besten Fahreigenschaften bei dauerhaften Temperaturen über 7 Grad. Ganzjahresreifen sind perfekt bei leichten Schneefällen und insgesamt eher milden Temperaturen. Falls Sie in einer Gegend wohnen, wo die Temperatur selten unter –5 Grad sinkt, oder falls Sie sich einfach keinen zweiten Reifensatz leisten wollen, sind Ganzjahresreifen ein guter Kompromiss. Erkennbar sind sie an der “M+S“-Markierung.

Autowelt - Rote Klammer: Wer sich für Billigreifen interessiert, sollte sorgfältig recherchieren!

Billigreifen liefern nicht immer eine schlechte Performance

Oft handelt es sich bei sehr günstigen Neureifen um No-Name-Produkte aus Fernost. Zahlreiche Tests zeigen, dass diese von den Fahreigenschaften und vom Sicherheitsaspekt her nicht mit europäischen Markenreifen konkurrieren können: Die Bremswege sind bis zu dreimal länger, bei Aquaplaning gibt es deutliche Defizite. In neueren Studien gab es jedoch immer wieder Modelle, die trotz des günstigen Preises akzeptabel bis gut abschnitten. Wer sich für solche Reifen interessiert, sollte sorgfältig recherchieren.

Spritsparreifen sind leichter und leiser

Spritsparende Reifen haben einen geringeren Rollwiderstand, was sich langfristig auf den Benzinverbrauch auswirkt. Es kommt jedoch auch sehr auf den Fahrstil an. Vorausschauende Langstreckenfahrer können mit einem solchen Reifensatz 0,6 bis 0,8 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer sparen. Angenehmer Nebeneffekt: Spritsparreifen sind leichter und geräuschärmer als herkömmliche Modelle. Weniger gut: Sie verlieren schnell an Bodenhaftung. Dadurch haben sie einen deutlich längeren Bremsweg und sind ein zusätzliches Sicherheitsrisiko.

Extrabreite Reifen fahren besser auf trockenen Straßen

Durch ihre breitere Auflagefläche haben sie ein optimiertes Fahrverhalten, eine gute Nasshaftung und mehr Grip. Auch der Bremsweg wird mit Breitreifen kürzer. Das gilt für trockene Straßen, für nasse nur bedingt: Beim Aquaplaning kommen breite Reifen eher ins “Schwimmen“. Dann müssen Sie unbedingt rechtzeitig den Fuß vom Gas nehmen.

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